Carmen Capiti



Über mich

Carmen Capiti wurde 1988 in der Zentralschweiz geboren. Nach einem Studium der Informatik arbeitet sie seit 2012 im Bereich der Informationssicherheit.

Das Schreiben entdeckt hat sie in frühen Jahren auf der Schreibmaschine ihrer Großeltern. Kürzestgeschichten für ihre verehrte Primarschullehrerin waren das Ergebnis. Seither lässt sie das Schreiben nicht mehr los. An ihrem Debütroman „Das letzte Artefakt“ schrieb sie insgesamt über 12 Jahre,

Sie bewegt sich vor allem im Phantastikgenre, sprich Fantasy, Mystery, Science Fiction … Es sind jedoch auch Projekte in anderen Bereichen angedacht.

Neben dem Schreiben nennt sie eine beachtliche Liste an Hobbys ihr Eigen. Sie spielt verschiedenste Formen von P&P- und auch Liverollenspielen, sowie Tabletop. Außerdem ist sie ein großer Fan von britischen TV-Serien, wie Sherlock oder Doctor Who. Natürlich liest sie sehr gerne und dies sowohl Unterhaltungsliteratur wie auch Fachbücher.

Genres

Hight Fantasy, Science Fiction, Cyberpunk 

Webseite

www.carmencapiti.ch

Veröffentlichungen

Romane:
- Das letzte Artefakt (Mai 2015, Papierverzierer Verlag)
- Die Geister von Ure (Mai 2016)
- Maschinenwahn (Juni 2016, books2read)

Kurzgeschichten:
- Nach dem Ende. In: Nanowelten (Phantastische Bibliothek Wetzlar, September 2013)
- Das Blut der Ältesten, In: Draculas Erben (Twilight-Line Verlag, Dezember 2013)
- Hungertod, In: Das Ende der Menschheit – Überlebe (Amrûn Verlag, März 2014)
- Nanogott, In: Das kosmische Spiel (Beyond Affinity, Mai 2014)
- Es war nicht ganz ein Traum, In: Die Damen der Geschichte (Art Skript Phantastik Verlag, August 2014)
- Katertheater, In: Phantastisches Frühstück (Amrûn Verlag, August 2014)
- Willo, das Irrlicht, In: Missverstandene Monster (ohneohren Verlag, September 2014)
- Einmal im Jahr, In: Liebe zwischen Welten (ohneohren Verlag, Oktober 2014)
- Die Tänzerin von Blackwater, In: Showdown in Laramy (Edition Oberkassel, Dezember 2014)
- Alte Bekanntschaft, In: Die Wächter-Chroniken (Dezember 2016)
- Das Phönix-Modul, In: Götterwahn (Oktober 2017)